Geschichten um das Thema Hund

Wenn ein Hund eine Glühbirne auswechseln soll würde er sagen :

Husky:
"Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze Leben noch vor uns. Und du bist drinnen und ärgerst dich über eine
kaputte Glühbirne?"

Border Collie:
"Ich werde die Leitung überprüfen und das Haus neu verkabeln."

Schäferhund:
"Ich bewache die Glühbirne, während du die Leitungen prüfst. Los zurück!"

Dackel:
"Wer kommt schon an so eine blöde Glühbirne ran..."

Zwergpudel:
"Ich flüstere es dem Border-Collie. In der Zeit, in der er die Birne tauscht und das Haus neu verkabelt, ist vielleicht mein Nagellack getrocknet."

Rottweiler:
"Hau ab und laß mich in Ruhe!"

Shi-Tzu:
"Au-wei-a, Lieb-ling. Kann das nicht das Personal...?"

Cocker Spaniel:
"Warum die Birne tauschen? Ich kann auch im Dunkeln auf den Teppich pinkeln."

Dobermann:
"Wenn's dunkel ist...darf ich dann bei dir schlafen?"

Mastiff:
"Mastiffs haben definitiv KEINE Angst im Dunkeln!"

Bluthund:
"Schnaaaarrchhhh..."

Jack Russell Terrier:
"Ich komme ran...ich weiß es. Ich schaffe es. Noch zwanzig Sprünge und ich hab es geschafft. Dann gehört sie mir...mir, mir...ganz alleine mir."

Irish Wolfhound:
"Kann das nicht jemand anders machen...ich bin grad ein bißchen
depressiv..."

Pointer:
"Ich seh sie. Da ist sie. Genau da..."

Greyhound:
"Sie bewegt sich nicht...völlig uninteressant. Was soll ich damit?"

Australian Shepherd:
"Treibt alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen!"

Englische Bulldogge:
"Ich sehe sie, da ist sie...kein Problem... jetzt dreht mich bitte gaaanz
langsam rechts herum."

Beagle:
"Waaaas? Das Ding, das ich gefressen habe, war eine Glühbirne?"

Labrador:
"Ich? Echt? Ich? Ich darf das tun? Biiiiittttteeee! Darf ich? Jetzt
gleich?"

Golden Retriever:
"Laß es den Border machen. Du kannst mich füttern, so lange er was zu tun hat

Das Hundewörterbuch

 

Leine: 
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Sabbern: 
Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!

Schnüffeln: 
Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt

Fahrräder: 
Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst.

Mülleimer: 
Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreissen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit: 
Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen

Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner:
Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb:
Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus bis deine "Leute" nach Hause kommen.

Sofas:
Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden:
Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.

Anspringen:
Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen:
Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Rempeln:
Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).

Liebe:
Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.

 

gefunden im Internet

 

 

Hundegedanken
„Unser Auto“

Mein Herrchen Paul hat vor einiger Zeit ein rotes Auto gekauft, welches er genau so lieb hat, wie mich. Im Gegensatz zu mir darf es
nicht ins Haus. Es steht davor und jedes Mal, wenn er einsteigt, darf ich es mir auf dem Rücksitz bequem machen.

Unser Auto besitzt 4 schwarze Gummiteller, zwei an jeder Seite, aber es ist kaputt, krank und fährt nicht. Alle anderen Autos auf der Straße haben diese Dinger auch, rollen aber damit an uns vorbei. Sogar die Häuser und Bäume tun das - wie sie das machen, weiß ich nicht. Für Paul hält manchmal ein Haus an und für mich ein Bäumchen und dann steigen wir aus und besuchen es.


Mein Zweibeiner hat meistens im Haus etwas Wichtiges zu erledigen ..... und ich am Baum ..... ans Auto darf ich ja nicht......
Einmal hab ich es schon versucht, aber da wurde mein Herrchen autolackrot im Gesicht und hat mit mir geschimpft: „Weg von den
Reifen!“. Das hätte er mir aber auch früher sagen können, dass die Gummiteller schon reif sind.

Manchmal kommen bunte Lichter vorbei, meist sind sie rot, gelb oder grün. Sie sind sehr eitel, besonders das Rote. Es bleibt IMMER
stehen und Paul muss es bewundern. Wenn das jedoch mehrmals hintereinander vorkommt, wird er seeeehr wütend und erfindet neue
Schimpfwörter.


Ich kann leider nicht alle Schimpfwörter verstehen, denn der Wagen hat ständig Hunger und sein Magen brummt die ganze Zeit furchtbar laut und ohne Unterbrechung.
Deswegen halten ab und zu Tankstellen an und dann wird er mit Superbenzin gefüttert, welches sogar breifrei ist.
Kiesel oder Moralbenzin kommt nicht in Frage.

Unser Auto bekommt nämlich nur das Beste, denn es ist nicht ganz gesund. Es hat Gleichgewichtsstörungen. Deswegen schleudert
es mich manchmal in die linke oder rechte Ecke, am schlimmsten ist es aber, wenn es Übergewicht bekommt und nach vorne fällt......das sind dann die Momente, wo sich mein Po von selbst lüftet. Mein Herrchen versucht diese Störungen auszugleichen, indem er heftig an einem
großen Plastikring dreht und kurbelt, meist aber ohne Erfolg..


Wenn er auf die Mitte des Ringes drückt, bellt der Wagen auf Kommando, aber es klingt fürchterlich.. Ich belle, wenn ich Lust dazu
habe – aber wer weiß – vielleicht würde ich auch auf Kommando bellen, wenn mein Herrchen an mir herumdrücken würde...

Paul ist ein Allroundtalent, er kurbelt nicht nur mit den Händen, nein, er tritt das Auto auch gleichzeitig mit den Füßen. Unter seinen
Schuhen befinden sich Treter, auf denen er ständig nervös hin und her steigt. Im Haus befindet sich auch so ein Treter.....am Mülleimer.....wenn man da draufsteigt, geht
der Deckel hoch. Hier geht jedoch gar nichts hoch, ich sagte doch, das Auto ist kaputt.


Wir müssen alles selber aufmachen, auch den Kofferraum. Warum der so heißt ist mir schleierhaft, denn weder ist er ein Koffer, noch ist da genügend Raum vorhanden. In dem bisschen Raum steckt ein zusätzlicher Gummiteller, damit tauscht mein Zweibeiner wahrscheinlich einen „Reifen“ aus....falls mal einer überreif ist.. Noch weniger Raum befindet sich im Handschuhfach. Obwohl es so klein ist, stopft mein Paul alles Mögliche hinein. Und was gibt er nicht hinein?

Na? Naaaaaa?
Handschuhe natürlich!

Wahrscheinlich gehören auch keine hinein, denn im Hundekuchen sind ja bekanntlich auch keine Hunde. Ich mag unsere Autositzungen recht gern, denn ich muss nicht zu den Bäumen gehen, sondern
sie kommen zu mir. Mein Herrchen mag sie auch, denn da kann er nach Lust und Laune Schimpfwörter erfinden.....im Haus darf er ja
nicht.....wegen seinem Frauchen.....

 

* unbekannter Verfasser

 

Dinge, die sich ein Hund unbedingt merken
sollte

• Ich werde mit Herrchens Unterhose kein
Tauziehen veranstalten, während er auf der
Toilette sitzt.

• Die Müllabfuhr stiehlt nicht unser Zeugs!

• Ich darf nicht plötzlich aufstehen, wenn
ich unter dem Couchtisch liege.

• Ich kullere mein Spielzeug nicht hinter
die Waschmaschine. • Ich muß den Regen aus
meinen Fell schütteln, BEVOR ich das Haus
betrete.

• Ich werde kein Katzenfutter fressen, weder
bevor, noch nachdem sie es gefressen haben.

• Ich werde damit aufhören, den letzten
Fleck sauberen Teppichs im Haus zu suchen,
wenn ich mich übergeben muß.

• Ich übergebe mich nie im Auto!

• Ich rolle mich nicht in toten Vögeln,
Mäusen oder sonstigen Hinterlassenschaften.

• Der Windeleimer ist keine Keksdose.

• Ich wecke Frauchen nicht mehr dadurch auf,
indem ich meine kalte Nase an ihr Hinterteil
stecke

. • Ich kaue nicht mehr an den Zahnbürsten
meiner Herrschaften, ohne es ihnen zu sagen.

• Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank
und auch nicht in den Mülleimer

• Ich beiße dem Polizisten nicht in die
Hand, wenn er unsere Fahrzeugpapiere
kontrolliert.

• Ich lecke nicht mehr an Mal- und
Filzstiften, besonders an den roten.

• Wenn ich Auto fahre, bestehe ich nicht
mehr darauf, daß das Fenster geöffnet
bleibt.
Insbesondere nicht bei Regen.

• Ich stehle nicht mehr die Unterwäsche
meines Frauchens und tanze damit auf dem Hof
herum.

• Das Sofa ist kein Handtuch, das gleiche
gilt für Frauchens und Herrchens Schoß

 

Wenn Du den Tag ohne Koffein und Aufputschmittel beginnen kannst. 
Wenn Du fröhlich sein kannst, während Du Schmerzen ignorierst. 
Wenn Du es schaffst, Dich nicht zu beklagen und Leute mit deinen Sorgen zu langweilen. 
Wenn Du jeden Tag das Gleiche essen kannst und trotzdem dafür dankbar bist. 
Wenn Du Verständnis dafür hast, daß die, die Du liebst, keine Zeit für Dich haben. 
Wenn Du darüber hinweg sehen kannst, daß Dinge auf deinem Rücken ausgetragen werden, für die Du nichts kannst. 
Wenn Du Kritik und Schuldzuweisung hinnehmen kannst, ohne sauer zu werden. 
Wenn Du dieser Welt ohne Lüge und Betrug begegnest. 
Wenn Du Spannungen ohne medizinische Hilfe abbauen kannst. 
Wenn Du Dich ohne Alkohol entspannen kannst. 
Wenn Du ohne Hilfe von Medikamenten einschlafen kannst. 
Wenn Du wirklich von Dir sagen kannst, das Du jeden Morgen aufwachst, 
mit nicht enden wollender Loyalität, gegenüber jedem den Du kennst. 
Wenn Du die größte Freude in den einfachsten Dingen des Lebens finden kannst. 
Wenn Du jede Tat im Moment eines Augenzwinkerns vergeben kannst. …..

Dann bist du fast so gut wie ein Hund!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Wie fotografiere ich meine Welpen


1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.

2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.

3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.

4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.

5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.

6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm die schmutzigen Socken aus dem Maul.

7. Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.

9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.

10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.

11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)

12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.

13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietsche-Püppchen über Ihren Kopf halten.

15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.

16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"

17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.

18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.

19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.

Die besten Antworten von Hundebesitzern auf Dumme Fragen .....

"BEISST DER?"

- "Nein, er schluckt im Ganzen!"
- "Nein, aber er küsst unheimlich gut!"
- "Nein, er hat schon gefrühstückt!"
- "Ja glauben Sie dem graust es vor gar nix?"
- "Nein, er darf keine Kinder beißen,
denn bei Kindern weiß man ja nie, wo sie
vorher waren und ob sie geimpft sind!"
- "War das jetzt eine Frage an mich oder
haben Sie mit dem Hund gesprochen?"
- "Nein, er tritt sie vors Schienbein!"

"HÖRT IHR HUND?"

- "Sicher, er reagiert nur nicht!"

"TUT DER WAS?"

- "Nein, in den nächsten zwei Stunden
nicht. Er verdaut noch den Yorkie!"
- "Ja, atmen!"
- "Nein, er lebt von der Stütze!"

"IST DA EIN KAMPFHUND MIT DRIN ?"

- "Ich hab ihn noch nicht aufgemacht und
reingeguckt."

"MAG DER KINDER?"
"Ja, gut durch und mit viel Ketchup!" oder "
ja, aber ein ganzes schafft er nicht"